Drei 'Bachblüten' Bachblütentherapie

Mit Hilfe der Bachblüten können bei Mensch u. Tier disharmonische Seelen-oder Charakterzustände reguliert bzw. gelöst werden.

Die Therapie wurde vor ca. 80 Jahren durch den engl. Arzt Dr. Edward Bach für die Menschen entwickelt.

Heute wird sie in steigendem Maße auch bei Tieren angewendet, denn auch bei diesen kann eine Disharmonie,d.h., eine negative psychische Grundstimmung, rasch eine organische Krankheit hervorrufen bzw. eine solche Disharmonie verhindert nicht selten auch eine völlige körperliche Genesung von einer Krankheit.

Die Tiere "spiegeln" in den meisten Fällen den Seelenzustand des Besitzers, wenn sich auch viele Tierbesitzer dieser Tatsache (noch) nicht bewußt sind.
Seelische Harmonie finden Tiere in menschlicher Gesellschaft kaum, sie haben sich ja zumeist dem Willen des Besitzers zu beugen.
Durch die Bachblüten, eine sog. feinstoffliche Therapie, wird - so das Anliegen von Dr. Bach- ermöglicht, auf gesundheitlich völlig unbedenkliche Weise die Harmonie zwischen Körper u. Seele wieder herzustellen.
Auch am Ende eines Tierlebens können wir, sowohl dem Tier als auch uns, mit Bachblüten helfen.
Sowieso ist es ratsam für den Tierbesitzer, sich mitunter in die Therapie mit einzubeziehen, ein gemeinsames Aufarbeiten von Konflikten oder Mißverständnissen ist so ideal möglich.
So sind z.B.in allen möglichen Situationen des gemeinsamen täglichen Lebens die berühmten Notfalltropfen (Rescue -Tropfen)zu unerläßlichen Helfern in Streß-oder Notsituationen für die immer größer werdende Anhängerschaft der Bachblütentherapie geworden.
Bachblüten sind einzusetzten bei um nur einige ganz wenige Beispiele der vielfältigen Einsetzbarkeit zu nennen.
Sie sind mit allen anderen medizinischen Therapien kombinierbar, egal ob alternativer oder schulmedzinischer Art.
Der Eintritt der Heilwirkung ist bei akuten Erkrankungen bereits nach wenigen Stunden möglich, bei chronischen Erkrankungen kann es auch zu einer mehrmonatigen Einnahme kommen.


Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgenden Hinweis:
Die Bachblütentherapie ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.